Dein Unternehmen sitzt außerhalb Deutschlands
Egal wo — USA, Großbritannien, Frankreich, Türkei. Hauptsache nicht in Deutschland.
Wenn du aus dem Ausland an Kundschaft in Deutschland verschickst, will das Gesetz jetzt eine benannte Person hier, die deine Verpackungspflichten trägt. Das mache ich für kleine Shops — zu Preisen für kleine Shops, nicht zu Agenturpreisen. Denn wer zwölf Pakete im Jahr verschickt, soll nicht so viel zahlen wie jemand mit zwölftausend.
Nicht sicher, ob dich das betrifft? In 30 Sekunden geklärt ↓
Sitzt dein Unternehmen außerhalb Deutschlands und schickst du verpackte Ware an Leute in Deutschland, brauchst du hier jemanden, der deine Verpackungspflichten übernimmt.
Das ist keine Empfehlung, und klein sein hilft nicht — die Pflicht beginnt beim ersten Paket, ob du zwölf im Jahr verschickst oder zwölftausend. Ist jemand benannt, wandert die Abwicklung dorthin: Systembeteiligung, Mengenmeldungen, Jahresabschluss und die Kommunikation mit Systembetreiber und ZSVR. Hersteller bleibst du, deine Zahlen brauche ich also einmal im Jahr weiterhin.
Drei Dinge müssen zusammenkommen. Stimmt eines davon nicht, kannst du den Tab beruhigt zumachen.
Egal wo — USA, Großbritannien, Frankreich, Türkei. Hauptsache nicht in Deutschland.
Direkt an die Person, die bestellt hat. Läuft der Verkauf über einen deutschen Großhändler oder Importeur, liegt die Pflicht meist dort.
Kein Büro, keine Tochterfirma, kein eigenes Lager. Ein angemietetes Fulfilment-Center zählt nicht.
Es gibt keine Ausnahme für Kleine und keine Mindestmenge — die Pflicht beginnt beim ersten Paket, ob du zwölf im Jahr verschickst oder zwölftausend. Was du zahlst, richtet sich dagegen sehr wohl nach der Menge. Das Formular dauert etwa fünf Minuten.
Auf der Rechnung stehen zwei Posten: die German Packaging Fee, die sich nach deiner Paketzahl richtet, und die Entsorgung, die sich nach dem Gewicht deiner Verpackung richtet. Sonst nichts.
Zwei Wege zur Schätzung. Sie können jederzeit umschalten — Ihre Eingaben bleiben erhalten.
Wähle das Jahr, in dem deine Pakete nach Deutschland gehen. 2026 ist das laufende Jahr; 2027, wenn du erst im Januar startest.
Zahl eintippen oder den Regler ziehen
Normales Paketband ist Kunststoff — deshalb taucht auch dann etwas Plastik auf, wenn du in Papier packst. Das Etikett zählt immer als Papier. Du nutzt mal dies, mal das? Nimm, was am häufigsten vorkommt.
Leg ein leeres Paket auf die Küchenwaage: Karton, Füllmaterial, Klebeband, Etikett — nur nichts von der Ware. Dann trag das Gewicht nach Material ein.
Gewichte eingeben alsDrei Formalitäten, dann läuft es. Keine davon dauert länger als ein paar Minuten.
Wir halten die Bevollmächtigung schriftlich fest. Das Gesetz verlangt einen Vertrag auf Deutsch, den beide Seiten mit qualifizierter elektronischer Signatur unterschreiben. Du bekommst ihn vorher zum Lesen — fällig wird vorher nichts.
Du trägst meine ID in deinen Registereintrag ein. Jede bevollmächtigte Person bekommt vom Verpackungsregister eine Nummer. Erst wenn meine in deinem Eintrag steht, weiß die Behörde, dass ich für dich handle.
Ich bestätige, die Behörde gibt frei. Ab dann liegen die Pflichten bei mir — schwarz auf weiß.
Viele sind es längst — das Register gilt seit Jahren auch für den Versand aus dem Ausland. Wenn du einen Eintrag hast, ergänzt du dort nur meine ID.
Dann registrierst du dich zuerst. Kostenlos, und du bekommst von mir eine Anleitung mit Screenshots. Diesen einen Schritt musst du persönlich machen — keine bevollmächtigte Person, keine Agentur und keine Kanzlei darf ihn übernehmen. Wer das anbietet, irrt sich.
Die Zahlung läuft von allein. Deine Karte bleibt hinterlegt, der Jahresbetrag und eine mögliche Nachberechnung im Frühjahr werden automatisch abgebucht, und vor jeder Abbuchung bekommst du eine E-Mail.
Du bestätigst, was rausgegangen ist. Zweimal im Jahr schicke ich dir die Zahlen, die ich berechnet habe. Du prüfst und klickst auf Bestätigen — oder korrigierst, wenn dein Jahr anders lief. Mehr brauche ich nicht von dir.
Und du bekommst Hilfe dabei. Ein kurzes Video und ein einseitiges PDF führen dich durch die Bestätigung und, falls noch nötig, durch die Registrierung selbst — Bildschirm für Bildschirm.
Ich kaufe nur die Menge für dein Kalenderjahr ein. Es verlängert sich nichts, und du musst beim System nichts kündigen. Bei mir gilt eine Frist von drei Monaten zum Jahresende, weil ich ab Oktober schon fürs Folgejahr melde. Ändert sich bei dir etwas, schreib mir.
Zweimal im Jahr brauche ich eine Bestätigung von dir, und ich melde mich, wenn etwas erledigt ist. Ansonsten schreib mir, wann immer etwas ist — neue Adresse, neuer Markenname, ein Marktplatz will einen Nachweis, oder einfach eine Frage, die du lieber einem Menschen stellst als einer Hilfeseite. Du wirst nicht weitergereicht.
Das Register betreibt die Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister. German Packaging ist ein privates Angebot ohne Verbindung dorthin. Ich bin die Person, die du beauftragst, um mit der Behörde für dich zu sprechen — und ich trage deine Pflichten im eigenen Namen, sobald die Benennung bestätigt ist.
Zwei Dinge, nach denen oft gefragt wird: weitere Länder und die Jahre, in denen du nicht registriert warst.
Trag dich ganz normal über das Formular ein und sag mir dazu, seit wann du verschickst. Die Pflicht ist nicht neu, sie gilt für ausländische Händler seit Jahren, und als Bevollmächtigte kann ich Zeiträume vor meiner Benennung nicht übernehmen. Rechne damit, dass die Bereinigung etwas kostet, womöglich mehr als eine Jahresgebühr. Ich sage dir ehrlich, was ich davon halte — und wenn ich nicht die Richtige bin, sage ich das auch.
Nicht sicher, ob das auf dich passt? Frag mich vorher — eine Mail genügt, und sie kostet nichts.

Seit mehr als 14 Jahren bin ich selbstständig: Marketing für kleine Unternehmen, Bücher, handgemachte Kristallbilder. Daraus wollte ich einen kleinen Shop machen und bin beim Einrichten über das Verpackungsgesetz gestolpert. Ich weiß also, wie so eine Woche aussieht: glasieren, packen, fotografieren, Nachrichten beantworten. Niemand hat einen Nachmittag übrig für ein fremdes Register in einer Sprache, die er nicht liest.
Also habe ich mich anders entschieden. Nichts spornt mich so an wie etwas, für das noch keine Lösung da ist, und die Angebote, die es gab, waren für Firmen mit Compliance-Abteilung gebaut und entsprechend bepreist. Inzwischen bin ich für über 340 Händlerinnen und Händler weltweit als Bevollmächtigte benannt, von zehn Paketen im Jahr bis zu mehreren Tausend. Du machst weiter deine Sachen, ich halte dir den deutschen Papierkram vom Tisch.
Wenn deine nicht dabei ist, schreib mir — dann kommt sie dazu.
Ich halte den Systemvertrag, mache die Meldungen, behalte beide Fristen im Blick und rede mit der Behörde. Zweimal im Jahr bitte ich dich, deine Zahlen zu bestätigen — und dazwischen kannst du mir jederzeit schreiben.
Beauftrage mich als BevollmächtigteWant the numbers first? rechne aus, was es dich kostet — no account needed.